Generierung von parallel projizierten Texturen

Vorwort

 

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·        Die Technik der Kombination der Quellfotos ermöglicht die Erzeugung neuer texturierter Blickrichtungen auf das geometrische Modell

 

Ø     Es bleibt wünschenswert die Effizienz für die Speicherung der rekonstruierten Textur zu steigern

 

·        Voraussetzungen:

 

-           Texturen müssen im Objektraum linear parametrisiert sein für eine Verwendung der Texturkoordinaten

-           Grenzen, die die Standardspeicherformate aufweisen müssen beachtet werden

 

Ø     Bestimmung einer Menge von geeigneten Punkten mit assoziierten Bildgrößen und Clipping-Bereichen

Ø     Erzeugung eines parallel-projizierten Texturbildes für jeden dieser Punkte – die sogenannte Ortho-Textur

Ø     Rückprojektion jedes Punktes der Ortho-Textur in Weltkoordinaten, um die Farbe zu bestimmen

Ø     Effiziente Berechnung der Rückprojektion durch den z-Puffer

 

Ø     Aufteilung der Oberfläche, da es nicht möglich ist, alle Informationen der Ortho-Textur in einer einzigen Ortho-Textur zu speichern

 

 

Ø     Vorgehensweise:

 

1.   Jeder Oberflächenpunkt, der in einem der Bilder sichtbar ist, muss in der Ortho-Textur vorkommen

2.   Minimierung untexturierter Bereiche (wo Farbe nicht definiert ist, oder die Punkte bereits in einer anderen Ortho-Textur gespeichert sind)

3.   Vollständige Ausnutzung der Auflösung, die die Fotos bieten bei der Auflösung der Ortho-Textur

 

 

·        Problem: Es ist schwer, diese teilweise recht gegensätzlichen Ziele plus die zusätzlichen Anforderungen der Speicherformate zu erfüllen

 

·        Lösung basierend auf der Blickrichtung jedes einzelnen Fotos:

 

1.   Für jedes Foto: Nutzung der korrespondierenden parallel-projizierten Blickrichtung und der Annahme, das ihre Auflösung der Auflösung der Fotos entspricht

2.   Zuordnung einer Blickrichtung zu jedem Oberflächendreieck, die dessen Auflösung maximiert

3.   Bestimmung der Größe und des Clipping-Bereiches der Ortho-Textur

 

 

Ø     Verfahren ist fast optimal in Bezug auf die Speicherkosten

Ø     Man erhält ein gutes Verhältnis zwischen Auflösung der Ortho-Textur und Auflösung im Foto

 

 

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Einleitung

Fotore-

gistrierung

Textur-synthese

Ergebnisse

Schluss-folgerung

 

 

 

 

 

 

 

Vortrag